Kooperation befürwortet die Teilung der Friedrich-Junge-Schule

16.01.2020

„Der Standort Wik der Friedrich-Junge-Schule hat sich großartig entwickelt. Deswegen befürworten wir ausdrücklich den Plan der Verwaltung, die Schulstandorte ab dem Schuljahr 2021/22 wieder als selbstständige Schulen arbeiten zu lassen“, führen Tobias Friedrichs (SPD), Andrea Hake (Bündnis 90/ Die Grünen) und Annkathrin Hübner (FDP) aus.

 

„Der von der Verwaltung aufgestellte Zeitplan ergibt Sinn“, so Friedrichs, Hake und Hübner weiter. „Außerdem ermöglicht er, die Trennung in Ruhe durchzuführen und die dafür notwendigen Stellen rechtzeitig auszuschreiben und zu besetzen. Das ist in nur einem halben Jahr, wie es die CDU in der Ratsversammlung vorschlug, nicht zu leisten“, ergänzen die schulpolitischen Sprecher*innen der Kooperation.

 

„Der von der CDU angegebene Zeitraum ist völlig unrealistisch. Im Übrigen benötigen wir keinen politischen Beschluss über einen bereits angelaufenen und erfolgreichen Verwaltungsprozess. Das ist der offensichtliche Versuch der CDU, sich mit fremden Federn zu schmücken oder gar den Eindruck zu erwecken, die Verwaltung müsse zur Arbeit aufgefordert werden“, resümiert Friedrichs (SPD) in der Ratsversammlung am 16. Januar.

 

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