Langseehof wird Künstler_innenhaus

24.02.2020

Die Ratsversammlung ist in ihrer Sitzung am 20. Februar dem Wunsch des Ortsbeirates Gaarden gefolgt, vom Verkauf des Langseehofes abzusehen. Damit verbunden werden solle der Ausbau als  Künstler_innenhaus. Für den kulturpolitischen Sprecher Moritz Koitka (SPD), Bettina Aust (Bündnis 90/Die Grünen) und Nasita Zare-Moayedi (FDP) stärkt der Beschluss zum Verbleib des Langseehofs im Besitz der Stadt Kiel die Kulturszene Kiels: „Wir bekennen uns zu einem seit vierzig Jahren etablierten Ort für Künstlerinnen und Künstler.

Gleichzeitig würdigen wir das jahrelange Engagement vieler Künstlerinnen und Künstler, die sich um den Langseehof als Wirk- und Wohnstätte zusammen mit der Stadt Kiel bemüht haben.“ Der Beschluss der Ratsversammlung beende die Verkaufsoption des Langseehofs und ermögliche so eine solide Ausgestaltung des Langseehofs als zukünftiges Künstler_innenhaus.

 

Koitka, Aust und Zare-Moayedi sehen damit auch das Zusammenwirken von Ortsbeiräten, Fachausschüssen und Ratsversammlung gestärkt, denn der Beschluss gehe auf einen Antrag des Ortsbeirats Gaarden zurück und sei vorher in den Fachausschüssen intensiv diskutiert worden. Mit dem Beschluss der Ratsversammlung sei dieser Prozess nun beendet: „Wir werden in den verschiedenen Gremien die Umsetzung des Beschlusses weiter eng begleiten“, erklären Koitka, Aust und Zare-Moayedi abschließend.

 

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