Präventionskonzepte gegen Beleidigungen und tätliche Übergriffe

20.01.2020

Die Beschäftigten der Stadt Kiel leisten auf allen Ebenen einen wesentlichen Beitrag zum Funktionieren unseres Gemeinwesens und der Daseinsvorsorge, erklären der innenpolitische Sprecher Andreas Arend (SPD), Sven Krumbeck (Bündnis 90/Die Grünen) und Dr. Ingmar Soll (FDP). Und: „Darum ist jeder Angriff oder jede Beleidigung gegen Mitarbeiter*innen der Verwaltung oder der Eigenbetriebe auch ein Angriff auf uns. Jegliche Formen von Aggression oder Gewalt gegen Beschäftigte sind nicht hinnehmbar – und zwar weder von einfachen Respektlosigkeiten wie Beleidigungen bis hin zu tätlichen Übergriffen.“

 

Es gebe diese Probleme und die Gewalt müsse geächtet werden. Die Beschäftigten, die Opfer von Gewalt geworden seien, sollten die Hilfe und Unterstützung erhalten, die sie benötigten. Es sei aber ebenso wichtig, durch Gewaltprävention und konkrete Sicherungsmaßnahmen im Vorfeld dafür Sorge zu tragen, dass Sicherheit und Arbeitsschutz am Arbeitsplatz unserer Belegschaften gewährleistet werden.

 

„Die Bedrohungs- und Belastungssituationen an unseren städtischen Arbeitsplätzen müssen ernst genommen werden. Die Kooperation begrüßt die bereits weit voran geschrittenen Verhandlungen mit den Personalvertretungen und die Anstrengungen der Verwaltung, ein Präventionskonzept innerhalb diesen Jahres auf den Weg zu bringen. Die Kooperation wird die Maßnahmen aufmerksam begleiten und unterstützten“, führen Andreas Arend (SPD), Sven Krumbeck (Bündnis 90/ Die Grünen) und Ingmar Soll (FDP) aus.

 

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