Stadt soll Unterlagen des Jungen Rats ins Netz stellen

13.08.2019

Die Kieler Rathauskooperation begrüßt den Antrag des Jungen Rates, dass dessen Sitzungen und Anträge zukünftig in das Informationssystem ALLRIS eingepflegt werden sollen. „Für Kinder und Jugendliche ist das Internet ein alltäglicher Bestandteil des Lebens. Deshalb sollten die Unterlagen und Anträge des Jungen Rates dort verfügbar sein, wo Kinder und Jugendliche diese suchen,“ so die jungenpolitischen Sprecher*innen Nesimi Temel (SPD), Christian Osbar (Bündnis 90/Die Grünen) und Ralf Meinke (FDP).

In Zeiten von Snapchat und Instagram sollte die Arbeit des Jungen Rates auch digital abgebildet werden, empfiehlt die Rathaus-Kooperation: „Gerade die heutigen Kinder und Jugendlichen sind mit modernen Kommunikationstechniken aufgewachsen und suchen Informationen im Netz. Wer mehr jugendliches Engagement in der Stadt will, müsse dafür sorgen, dass Informationen leicht verfügbar sind.“

„Für die Arbeit des Jungen Rates ist es wichtig, von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen zu werden,“ unterstützen die jugendpolitischen Sprecher*innen der Rathauskooperation den Antrag im Hauptausschuss. „Bereits vor Monaten hat sich die Ratsversammlung dazu entschlossen, die Arbeit der Fachausschüsse zu digitalisieren und das sollte auch für Beiräte wie den Jungen Rat gelten.“

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