Anfragen

Mai 2015

12.05.2015

Zentralitätskennziffer (3)

Die Zentralitätskennziffer einer Stadt ist die Relation zwischen dem Einzelhandelsumsatz, der in der Stadt anfällt, und dem Umsatz, der durch die dort lebende Bevölkerung im Einzelhandel generiert wird. Ist die Zentralitätskennziffer größer als 100, liegt ein Kaufkraftzufluss vor. Liegt sie darunter, ist ein Kaufkraftabfluss zu verzeichnen.

In den Antworten auf frühere Anfragen (Drs. 0970/2007 und 0419/2012) wurde dargelegt, dass die Zentralitätskennziffer Kiels von zwischen 1999 und 2005 sank, danach bis 2010 wieder leicht stieg, ohne das Niveau von 1999 zu erreichen und sich auch im Jahr 2012 prognostiziert auf einem geringeren Niveau als 1999 befand. Dabei war sie auch erheblich geringer als die der Städte Neumünster, Rensburg und Schwentinental. Vor diesem Hintergrund stellt Ratsfrau Christina Musculus-Stahnke in Fortschreibung der Drs. 0970/2007 und 0419/2012 eine Kleine Anfrage zur Sitzung der Ratsversammlung am 21. Mai 2015.

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12.05.2015

Sachstand zur Einführung des Bürgerhaushalts für Kiel

Die Ratsversammlung hat im Dezember 2008 die Verwaltung beauftragt, bis „Sommer 2009 ein Konzept zur Einführung eines BürgerInnenhaushalts vorzulegen“. Das Konzept ist nicht vorgelegt worden. Die Verwaltung hat dann nach einem Berichtsantrag des Finanzausschusses vom September 2010 einige Überlegungen zu einem Bürgerhaushalt mit der Drs. 0086/2011 unterbreitet. Im Februar 2012 wurden im Rahmen einer Präsentation Informationen über den Sachstand, über Erfahrungen anderer Kommunen mit Bürgerhaushalten sowie über Rückschlüsse für Kiel gegeben. Dabei wurden zudem offene Punkte formuliert.
Vor diesem Hintergrund stellt Ratsfrau Christina Musculus-Stahnke eine Kleine Anfrage zur Ratsversammlung am 21. Mai 2015.

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