Geschäftsprozessoptimierung und E-Government bei der Landeshauptstadt Kiel

06.09.2017

Betr.: Geschäftsprozessoptimierung und E-Government bei der Landeshauptstadt Kiel 

Vorbemerkung:
Mit der Geschäftlichen Mitteilung - Drs. 0353/2016 - legte die Verwaltung den aktuellen Stand der Geschäftsprozessoptimierung und des E-Governments bei der Landeshauptstadt  Kiel dar. Vor diesem Hintergrund stelle ich folgende

Kleine Anfrage

Vorbemerkung zu Frage 1:
In der Drs. 0353/2016 wird auf S. 5 Folgendes ausgeführt:
„Für das weitere Vorgehen wird es von Bedeutung sein, eine Strategie für die Auswahl relevanter Prozesse zu entwickeln und über punktuelle Prozessoptimierungen hinauszugehen.“

Frage 1: Wer legt bzw. legte wann diese Strategie fest?

Vorbemerkung zu Frage 2:
In der Drs. 0353/2016 wird auf S. 5 Folgendes ausgeführt:
„Unter Zugrundelegung dieser Faktoren hat das Personal- und Organisationsamt bereits einige Prozesse im Hinblick auf eine zukünftige Digitalisierung ausgewählt: Elektronischer Rechnungsworkflow (...), Stellenbesetzung (...), Hilfe zur Pflege (...) und E-Vergabe (...).“

Frage 2: Wann werden diese Prozesse optimiert und digitalisiert und wer controllt den Erfolg der Optimierung? 

Vorbemerkung zu Frage 3:
In der Drs. 0353/2016 wird auf S. 9 Folgendes ausgeführt:
„Neben der Umsetzung der oben genannten Prozesse wird das Personal- und Organisationsamt in den nächsten Jahren schrittweise relevante E-Government-Prozesse identifizieren. Hierzu werden in Abstimmung mit den betroffenen Ämtern die geeigneten Prozesse in einem E-Government-Fahrplan inklusive Priorisierung, Kosten- und Zeitplanung ermittelt, um dann vermehrt Einzelprojekt auf den Weg zu bringen.“

Frage 3: Wann liegt der E-Government-Fahrplan vor?

 

gez. Christina Musculus-Stahnke
Fraktionsvorsitzende

f. d. R. Peter Helm
Fraktionsgeschäftsführer

 

Die Antworten lesen Sie hier.

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