Ablehnung von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung

21.07.2017

CDU-Ratsfraktion
Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
FDP-Ratsfraktion

 

Alternativantrag

Die Ratsversammlung der Landeshauptstadt Kiel lehnt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung in jeder Form ab. Dies gilt gleichermaßen für rechts- und linksextremistische Gewalt sowie für Gewalt, die geschlechtsspezifisch oder religiös motiviert ist.

Begründung:
Gewalt ist kein probates Mittel für Auseinandersetzungen in einer Demokratie.

gez. Ratsherr Stefan Kruber
CDU-Ratsfraktion

gez. Ratsfrau Lydia Rudow
Ratsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN

gez. Ratsfrau Christina
FDP-Ratsfraktion

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